Beauty & Anti-Aging

ältere Frau tuscht sich die Wimpern

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Dünnere Wimpern ab 50: Was hilft wirklich?

Früher musste ich über meine Wimpern nicht besonders viel nachdenken.

Sie waren dicht genug, lang genug und mit etwas Mascara schön sichtbar.

Inzwischen habe ich allerdings das Gefühl, dass sie nicht mehr so dicht und lang sind wie früher.

Also habe ich natürlich nach Möglichkeiten gesucht, etwas dagegen zu tun.

Zuerst probierte ich ein Wimpernserum aus.

Überall wird schließlich versprochen, dass die Wimpern dadurch länger, dichter und kräftiger werden sollen.

Bei mir passierte allerdings vor allem eines: Das Serum brannte in den Augen. Einen sichtbaren Effekt auf meine Wimpern konnte ich dagegen nicht feststellen.

Danach stieß ich auf den nächsten angeblichen Geheimtipp: Rizinusöl.

Auch das soll angeblich für längere und dichtere Wimpern sorgen. Und da ich sowieso ein Fan von einfachen, natürlichen Mitteln bin, probierte ich es aus.

Und wartete auf den Erfolg.

Und wartete. 😉

Einen überzeugenden Effekt konnte ich auch hier nicht feststellen.

Zunächst fragte ich mich natürlich, ob ich einfach nicht lange genug durchgehalten hatte. Bis ich mich näher mit dem Thema beschäftigte und feststellte: Nicht alles, was im Internet als Wundermittel für lange Wimpern empfohlen wird, hat tatsächlich eine nachgewiesene Wirkung.

Und gerade bei empfindlichen oder trockenen Augen ist es vielleicht keine gute Idee, einfach jedes Serum oder Öl am Wimpernkranz auszuprobieren. Gerade das Rizinusöl hat die Tendenz sich zu verflüssigen und ins Auge zu laufen. Dadurch kann es trockene Augen weiter reizen.

Aber warum werden unsere Wimpern mit zunehmendem Alter überhaupt dünner – und was kann wirklich helfen?

Warum werden die Wimpern ab 50 dünner?

Auch Wimpern verändern sich mit zunehmendem Alter.

Sie haben – wie unsere Kopfhaare und Augenbrauen – einen eigenen Wachstumszyklus.

Ein einzelnes Wimpernhaar wächst, fällt irgendwann aus und wird normalerweise durch ein neues ersetzt. Mit zunehmendem Alter können sich diese Wachstumsprozesse verändern. Wimpern können feiner werden, weniger dicht wachsen oder kürzer erscheinen.

Auch hormonelle Veränderungen können möglicherweise eine Rolle spielen.

Gerade wir Frauen kennen das ja von unseren Haaren: In und nach den Wechseljahren verändert sich oft die Haarstruktur. Manche Haare werden feiner, verlieren an Dichte oder wachsen anders als früher. Hierüber habe ich bereits in dem Beitrag „Dünnes Haar ab 50“ berichtet.

Das kann sich nicht nur auf das Kopfhaar auswirken.

Eine Studie mit gesunden Frauen zeigte ebenfalls, dass Wimpern mit zunehmendem Alter Veränderungen bei Länge, Dicke und Pigmentierung aufweisen können.

Wann sollte man dünnere Wimpern ärztlich abklären lassen?

Nicht jede dünner werdende Wimper ist automatisch ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.

Wenn sich die Wimpern langsam über viele Jahre verändern, kann das durchaus Teil des normalen Älterwerdens sein.

Anders sieht es aus, wenn Wimpern plötzlich oder auffällig stark ausfallen.

Auch kahle Stellen am Wimpernrand, Entzündungen oder starke Veränderungen an Augenbrauen und Kopfhaar sollten ärztlich abgeklärt werden.

Denn hinter auffälligem Haarverlust können auch andere Ursachen stecken.

Dazu können je nach Situation beispielsweise bestimmte Haut- oder Lidprobleme, hormonelle Veränderungen, Erkrankungen oder Medikamente gehören.

Ich würde deshalb nicht einfach automatisch zum nächsten Wimpernserum greifen, wenn sich die Wimpern plötzlich stark verändern.

Warum hat mein Wimpernserum nicht geholfen?

Das Wort „Wimpernserum“ klingt zunächst so, als wäre die Wirkung klar:

Man trägt es auf – und die Wimpern wachsen.

So einfach ist es allerdings nicht.

Wimpernseren enthalten sehr unterschiedliche Inhaltsstoffe.

Manche Produkte enthalten vor allem pflegende Substanzen, die die vorhandenen Wimpern geschmeidiger halten oder ihr Erscheinungsbild verbessern sollen.

Andere Produkte arbeiten mit Wirkstoffen, die tatsächlich Einfluss auf den Wachstumszyklus der Wimpern haben können.

Deshalb ist nicht jedes Serum automatisch gleich wirksam.

Und ein teurer Preis bedeutet ebenfalls nicht automatisch, dass ein Produkt nachweislich für längere oder dichtere Wimpern sorgt.

Bei meinem Serum kam noch etwas hinzu:

Es brannte in meinen Augen.

Und für mich persönlich war damit eigentlich schon klar: Selbst wenn es irgendwann einen Effekt gezeigt hätte, wäre es für mich keine gute Lösung gewesen.

Wimpernserum und trockene Augen: Für mich ein wichtiger Punkt

Meine Augen sind ohnehin empfindlich und ich leide unter trockenen Augen.

Deshalb möchte ich heute besonders vorsichtig sein mit Produkten, die direkt am Lidrand aufgetragen werden.

Ein Produkt, das in die Augen gelangt und dort brennt oder reizt, gehört für mich nicht zu den Dingen, bei denen ich denke:

„Da muss ich jetzt einfach durch.“

Gerade wenn du bereits Probleme mit trockenen oder gereizten Augen hast, würde ich bei neuen Produkten am Wimpernrand genau auf die Verträglichkeit achten.

Bei anhaltendem Brennen, Rötungen oder anderen Beschwerden sollte man das Produkt nicht einfach weiterverwenden, nur weil längere Wimpern versprochen werden.

Schöne Wimpern sind mir wichtig. Aber gesunde und möglichst beschwerdefreie Augen sind mir wichtiger. 😉 Und feuerrote, gereizte Augen sehen selbst mit einem vollen, langen Wimpernkranz nicht gerade attraktiv aus.

Hilft Rizinusöl wirklich für längere Wimpern?

Rizinusöl wird im Internet immer wieder als Geheimtipp für lange, dichte Wimpern empfohlen.

Die Idee klingt natürlich verlockend.

Ein günstiges, natürliches Öl – und plötzlich wachsen die Wimpern länger und dichter?

Leider ist die Sache nicht so eindeutig.

Für die Behauptung, dass Rizinusöl das Wimpernwachstum zuverlässig anregt, gibt es keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege.

Das heißt nicht, dass jeder, der Rizinusöl verwendet, automatisch schlechte Erfahrungen macht.

Vielleicht erscheinen Wimpern durch die Pflege glänzender oder geschmeidiger.

Aber ein sichtbares, zuverlässiges Wimpernwachstum ist dadurch nicht nachgewiesen.

Warum Rizinusöl die Wimpern nicht verlängern kann (Die biologische Wahrheit)
Kurz gesagt: Rizinusöl kann Wimpern biologisch überhaupt nicht wachsen lassen.
  • Kein Einfluss auf den Wachstumszyklus: Rizinusöl enthält keine Wirkstoffe (wie z. B. Hormone oder Peptide), die die Wachstumsphase (Anagenphase) der Wimpernwurzel verlängern könnten. Eine Wimper fällt nach ihrer genetisch und hormonell vorgegebenen Zeit aus – mit oder ohne Öl.
  • Der optische Täuschungseffekt: Warum schwören trotzdem so viele darauf? Rizinusöl legt sich wie ein Schutzfilm um jedes einzelne Haar. Es pflegt die Wimper, macht sie elastisch und schenkt ihr einen tiefen Glanz. Dadurch wirken die Spitzen dunkler und die Wimper bricht beim Tuschen oder Abschminken nicht vorzeitig ab. Sie erreicht einfach ihre maximale natürliche Länge.

Bei mir selbst hat Rizinusöl jedenfalls keinen Effekt gezeigt.

Und nachdem ich gelesen hatte, dass Öle am Lidrand bei Problemen mit dem Tränenfilm möglicherweise ebenfalls keine gute Idee sein können, habe ich mein Experiment beendet.

Für meine trockenen Augen möchte ich jedenfalls nicht mit immer neuen Hausmitteln herumprobieren.

Was kann Wimpern wirklich länger und dichter wachsen lassen?

Hier wird es spannend.

Es gibt Wirkstoffe, für die tatsächlich gezeigt wurde, dass sie den Wachstumszyklus der Wimpern beeinflussen und zu längeren, dichteren und dunkleren Wimpern führen können.

Ein bekannter Wirkstoff ist beispielsweise Bimatoprost.

Allerdings handelt es sich dabei nicht einfach um eine harmlose Wimpernpflege wie ein Conditioner.

Solche Wirkstoffe können auch Nebenwirkungen haben und sind nicht automatisch für jede Frau geeignet.

Dazu können je nach Produkt und Wirkstoff unter anderem Reizungen, Rötungen und Veränderungen im Bereich des Auges gehören.

Deshalb würde ich persönlich sehr genau unterscheiden zwischen:

einem kosmetischen Serum, das vorhandene Wimpern pflegen soll

und

einem wirksamen Produkt, das tatsächlich in biologische Wachstumsprozesse eingreift.

Je stärker ein Produkt wirkt, desto wichtiger ist für mich auch die Frage nach möglichen Nebenwirkungen.

Muss ich meine Wimpern überhaupt wieder zum Wachsen bringen?

Diese Frage finde ich inzwischen fast genauso interessant wie die Frage, welches Mittel hilft.

Denn manchmal versuchen wir, ein Problem unbedingt an seiner Ursache zu bekämpfen, obwohl es auch eine andere gute Lösung geben kann.

Natürlich wäre es schön, wenn meine Wimpern wieder genauso dicht und lang wären wie früher.

Aber ich bin nicht sicher, ob ich dafür jedes mögliche Serum ausprobieren möchte.

Eine gute Mascara kann vorhandene Wimpern deutlich stärker betonen.

Und manchmal reicht schon ein Produkt, das den Wimpern optisch mehr Länge und Volumen verleiht.

Vielleicht muss die Lösung also nicht immer heißen:

„Ich brauche mehr Wimpern.“

Sondern manchmal einfach:

„Wie kann ich meine vorhandenen Wimpern möglichst schön zur Geltung bringen?“ 

Was ich für meine Wimpern heute tun würde

Ich bin nach meinen eigenen Experimenten deutlich skeptischer gegenüber großen Versprechen geworden.

Mein Wimpernserum hat gebrannt und keinen sichtbaren Effekt gebracht.

Rizinusöl hat ebenfalls nichts verändert. Auch hat es die zähflüssige Konsistenz nachts verflüssigt und ist ins Auge gelangt.

Heute würde ich deshalb eher auf folgende Dinge achten:

Produkte gut vertragen

Alles, was direkt an den empfindlichen Augenbereich kommt, sollte für mich gut verträglich sein.

Wenn ein Produkt brennt oder meine Augen reizt, ist es für mich nicht das richtige – egal, wie überzeugend die Werbung klingt.

Vorhandene Wimpern möglichst schonend behandeln

Ich würde versuchen, beim Abschminken nicht unnötig stark zu reiben oder an den Wimpern zu ziehen. Gerade wenn die Wimpern ohnehin feiner werden, müssen sie nicht zusätzlich mechanisch belastet werden.

Auf wasserfeste Wimperntusche weitgehend verzichten

Wasserfeste Mascara trocknet die Wimpern stärker aus und macht sie brüchiger. Außerdem lässt sie sich schwerer entfernen – oft nur durch stärkeres Reiben. 

Ich verwende sie tatsächlich nur noch, wenn ich tatsächlich schwimmen gehe. 

Nicht jedem Wundermittel hinterherlaufen

Rizinusöl, Seren, Nahrungsergänzungsmittel: Es gibt unglaublich viele Produkte mit großen Versprechen.

Ich würde heute genauer hinschauen, ob eine Wirkung tatsächlich belegt ist.

Bei auffälligen Veränderungen die Ursache abklären

Wenn Wimpern plötzlich stark ausfallen oder sich deutlich verändern, ist ein Serum für mich nicht automatisch die richtige Antwort.

Dann würde ich lieber erst klären lassen, ob es eine Ursache gibt, die behandelt werden sollte.

Die vorhandenen Wimpern schön betonen

Eine gute Mascara ist für mich wahrscheinlich die unkomplizierteste Lösung.

Sie verändert zwar nicht den Wachstumszyklus meiner Wimpern.

Aber sie kann ihnen sofort mehr Ausdruck verleihen – ganz ohne dass ich mit brennenden Augen auf ein Wunder warten muss. 😉

Meine Alternative zu weiteren Wimpern-Experimenten

Nachdem ich mit meinem Wimpernserum und dem Rizinusöl keinen Erfolg hatte, setze ich lieber darauf, meine vorhandenen Wimpern so schonend wie möglich zu behandeln und schön zu betonen. Eine gute Mascara kann zwar keine neuen Wimpern wachsen lassen, aber sie kann optisch erstaunlich viel bewirken.

Hier kannst du dir unverbindlich die Mascara anschauen, mit der ich aktuell sehr zufrieden bin.

Sanft abschminken statt rubbeln

Gerade feine Wimpern möchte ich beim Abschminken nicht unnötig strapazieren. Deshalb achte ich auf einen milden Entferner und versuche Mascara ohne starkes Reiben zu lösen.

Mein Fazit: Nicht alles, was lange Wimpern verspricht, hilft wirklich

Ich hätte natürlich gerne ein einfaches Mittel gefunden, das meine Wimpern wieder so dicht und lang macht wie früher.

Bisher habe ich es nicht gefunden.

Mein Wimpernserum hat meine Augen gereizt und keinen sichtbaren Erfolg gebracht.

Rizinusöl hat bei mir ebenfalls nichts verändert.

Deshalb habe ich gelernt, bei den vielen Versprechen rund um lange Wimpern etwas skeptischer zu sein.

Das bedeutet nicht, dass jedes Serum wirkungslos ist.

Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Produkten, die Wimpern pflegen, und Wirkstoffen, die tatsächlich den Wachstumszyklus beeinflussen können.

Und gerade bei den empfindlichen Augen würde ich nicht nur fragen:

„Macht dieses Produkt meine Wimpern länger?“

Sondern auch:

„Ist es für meine Augen überhaupt eine gute Idee?“

Für mich persönlich lautet die Antwort im Moment:

Ich behandle meine Augen lieber möglichst schonend und versuche, meine vorhandenen Wimpern schön zu betonen.

Und falls irgendwann tatsächlich ein Produkt auftaucht, das nachweislich hilft und gleichzeitig für meine empfindlichen Augen gut verträglich ist – dann schaue ich es mir natürlich gerne an. 😉

Mein nächster Wimpern-Test

Inzwischen habe ich eine Mascara entdeckt, die ich besonders interessant finde. Sie soll die Wimpern nicht nur optisch betonen, sondern enthält laut Hersteller auch einen Pflegekomplex, der das Wimpernwachstum unterstützen soll.

Das Konzept finde ich grundsätzlich spannend. Ich trage ohnehin fast täglich Mascara – warum also nicht ein Produkt verwenden, das gleichzeitig die Wimpern pflegen soll?

Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit einem brennenden Wimpernserum und Rizinusöl bin ich allerdings vorsichtig mit großen Versprechen geworden. Deshalb möchte ich erst einmal selbst ausprobieren, wie gut ich die Mascara vertrage und ob ich nach einigen Wochen tatsächlich eine Veränderung meiner Wimpern feststellen kann.

Ich werde hier später berichten, ob der Test bei mir etwas gebracht hat – oder ob auch dieses Produkt für mich eher unter die Kategorie „klingt gut, hat aber nichts verändert“ fällt. 😉

Häufige Fragen zu dünneren Wimpern ab 50

Warum werden Wimpern im Alter dünner?

Auch Wimpern durchlaufen einen Wachstumszyklus. Mit zunehmendem Alter können sich Haarwachstum, Länge, Dicke und Dichte verändern. Auch hormonelle Veränderungen können dabei eine Rolle spielen.

Können die Wechseljahre die Wimpern verändern?

Hormonelle Veränderungen können sich auf Haut und Haare auswirken. Ob und in welchem Umfang sie bei einzelnen Frauen auch Veränderungen der Wimpern beeinflussen, kann unterschiedlich sein.

Helfen Wimpernseren wirklich?

Das hängt stark vom jeweiligen Produkt und seinen Inhaltsstoffen ab. Nicht jedes Wimpernserum enthält Wirkstoffe, für die ein tatsächlicher Effekt auf das Wimpernwachstum nachgewiesen wurde.

Hilft Rizinusöl für längere Wimpern?

Für die Behauptung, dass Rizinusöl das Wimpernwachstum zuverlässig anregt und zu längeren oder dichteren Wimpern führt, gibt es keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege.

Was kann ich tun, wenn ein Wimpernserum in den Augen brennt?

Ein Produkt, das die Augen reizt oder brennt, sollte nicht einfach weiterverwendet werden. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine augenärztliche Abklärung sinnvoll.

Können trockene Augen durch Produkte am Wimpernrand gereizt werden?

Produkte, die am Lidrand oder in Augennähe aufgetragen werden, können bei empfindlichen Augen problematisch sein. Wer unter trockenen oder gereizten Augen leidet, sollte besonders auf eine gute Verträglichkeit achten.

Wann sollte Wimpernausfall ärztlich abgeklärt werden?

Wenn Wimpern plötzlich oder ungewöhnlich stark ausfallen, kahle Stellen entstehen oder gleichzeitig andere auffällige Veränderungen auftreten, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

Über die Autorin

Melanie beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit den Themen Longevity, Ernährung und gesundes Altern für Frauen ab 50. Auf StayYoung50up veröffentlicht sie wissenschaftlich recherchierte Beiträge, ergänzt durch eigene Erfahrungen aus dem Alltag. Sie ist außerdem Autorin des Buches Stay Young – Longevity für Frauen ab 50.

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